Mittwoch, 1. Juni 2016

"Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung, Resignation"* - ein Mantra von (...)

unqualifizierten* Profiteuren!


Fazit:

Man sollte nicht 'Arbeitslose' qualifizieren, sondern die Profiteure.

"Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung, Resignation"* - ein Mantra von unqualifizierten Profiteuren.

* ( http://www.deutschlandradiokultur.de/langzeitarbeitslose-in-deutschland-die-abgeschriebenen.976.de.html?dram:article_id=355534 ):





"Die Zahl der potenziell verfügbaren, aber nicht genutzten Arbeitszeit in Deutschland lag 2014 bei 5,6 Milliarden Stunden.

...Die 5,6 Milliarden ungenutzten Arbeitsstunden im Jahr 2014 entsprechen knapp 3,4 Millionen Vollzeit-Arbeitsstellen.

...1,35 Milliarden Stunden kommen durch die Berücksichtigung der Verlängerungs- und Kürzungswünsche von Erwerbstätigen hinzu.



»Eine Maximierung von Arbeitsstunden kann für sich kein sinnvolles Ziel einer Gesellschaft sein, wohl aber die Nutzung ungewollt brachliegenden Potenzials«.



~ http://www.bildungsspiegel.de/news/berufswelt-arbeitsmarkt-europa/601-erwerbspotentiale-von-arbeitslosen-und-erwerbstaetigen-5-6-milliarden-stunden-arbeitszeit-blieben-2014-ungenutzt




UMFRAGE: ZWEI VON DREI ARBEITNEHMERN HALTEN IHREN CHEF FÜR FACHLICH UNGEEIGNET

»Der bei den Arbeitnehmern beliebteste und qualifizierteste Vorgesetzten-Typ ist in deutschen Betrieben leider unterrepräsentiert. Nicht einmal jeder vierte Beschäftigte arbeitet bei einem Unternehmen, in dem Coaching an erste Stelle steht«, sagt Dr. Hans Schlipat von Rochus Mummert. »Dabei hat nur ein emphatischer Manager nach Art eines Trainers das Potenzial, jeden Arbeitnehmer und damit den Erfolg des gesamten Betriebs langfristig positiv zu beeinflussen. Er handelt authentisch und holt den Einzelnen auch emotional dort ab, wo dieser gerade steht«.

http://www.bildungsspiegel.de/news/personalfuehrung-planung-entwicklung/604-umfrage-zwei-von-drei-arbeitnehmern-halten-ihren-chef-fuer-fachlich-ungeeignet





UMFRAGE: JEDER DRITTE BESCHÄFTIGTE IDENTIFIZIERT SICH NICHT MIT SEINEM ARBEITSPLATZ

"Neben der fachlichen Ausrichtung braucht es die authentische, persönliche Ansprache der Mitarbeiter, um die 'Extrameile' zu erhalten. Dies gelingt kaum über nur sachrationale Führung. Wir brauchen eine Umdefinition des CEO in den 'Chief Empathy Officer'. Wenn diese Rolle nicht durch die Person des Top-Entscheiders ausgefüllt werden kann, dann muss eine andere Führungspersönlichkeit aus dem Leitungsteam der Organisation die Rolle glaubhaft ausfüllen«."

 ~ http://www.bildungsspiegel.de/news/personalfuehrung-planung-entwicklung/553-umfrage-jeder-dritte-beschaeftigte-identifiziert-sich-nicht-mit-seinem-arbeitsplatz




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“Nein” zu den Armutsplänen sagen!"


Oder JA zu:


"Talente müssen entdeckt werden. Und dann: üben, üben, üben. ...

Gene sind nur Bleistift und Papier, die Geschichte schreiben wir selbst."

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-02/hengstschlaeger-durchschnittsfalle




„Jeder kann Weltklasse werden - 

Niemand besitzt einen Startvorteil?



Einige haben es zu Beginn einfacher, sie machen schnellere Fortschritte. Die Langsamen holen mit zunehmender Übung jedoch auf. Im Schach beispielsweise ist eine gewisse Intelligenz wohl hilfreich, aber nur am Anfang. Es gibt Schachspieler, deren IQs unter 100 liegen und die dennoch in die Weltklasse vorstoßen. Außergewöhnliches Können mit angeborenem Talent zu erklären, war bisher so erfolglos, dass Talent extrem unwichtig sein muss.

Wenn ich Ihnen nun einen kleinen Jungen mit fast unglaublichen Fähigkeiten vorstellen würde ...

... würde ich fragen: Was hat er gemacht, bevor er so gut wurde? Ich bin sicher, er hat sehr früh begonnen und in seiner Kindheit Tausende von Stunden trainiert. Die Menschen bekommen ihn erst zu Gesicht, wenn er als Wunderkind herumgereicht wird, und denken: Er muss besonders talentiert sein." ...

http://www.focus.de/wissen/mensch/psychologie/tid-13912/faehigkeiten-jeder-kann-weltklasse-werden_aid_388435.html





"ZEIT ONLINE : Herr Hengstschläger, Ihr Buch heißt Die Durchschnittsfalle.


Was haben Sie gegen den Durchschnittsmenschen?


Markus Hengstschläger:

Der Durchschnitt hat noch nie etwas Innovatives geleistet.

Es gibt aber auch einfach keinen durchschnittlichen Menschen. Jeder hat spezielle, individuelle Talente. Aber wir leisten es uns zugunsten des Durchschnitts, diese Talente nicht zu fördern. (...)

Wer einen neuen Weg gehen will, muss den alten verlassen! Dafür müssen wir wieder den Mut aufbringen.

Denn wir wissen nicht, welche Innovationen in der Zukunft gebraucht werden – und welche Talente wir dafür benötigen."

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-02/hengstschlaeger-durchschnittsfalle






"Die besten 20 Länder haben gemein,

dass ihr Fokus auf eine wirtschaftsfreundliche Regierung sowie eine gute Infrastruktur ausgerichtet ist", so Bris.
(...)
Vergleichsweise schwach schneidet Deutschland in der Steuerpolitik ab, wo es nur auf dem 52. Platz belegt.

Pluspunkte sammelt der Standort dagegen mit seinen
qualifizierten Arbeitnehmern,
einer verlässlichen Infrastruktur
sowie politischen Stabilität."

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Standort-Deutschland-faellt-aus-Top-Ten-article17815941.html



"Innovationskraft. 

In der Region Salzburg zeigt sich: 

Obwohl viel Wissen geschaffen wird, kann es kaum umgesetzt werden.

„Wir haben ein Analysemodell gewählt, das an der Universität Stanford entwickelt wurde, es nennt sich Triple Helix System“, erklärt Studienautor und Geschäftsführer des RFTE, Ludovit Garzik. Dieses dient dazu, etwas sehr Unüberschaubares mit wissenschaftlichen Mitteln überschaubar zu machen."


"Wichtig: Überschaubar machen ...

http://diepresse.com/home/science/4855695/Zu-viel-Kultur-kann-die-Innovation-verhindern



"Machen Sie den Test:
Wie viel Energie-Schöpfungs-Potenzial steckt in Ihrem Unternehmen?

https://www.wirtschaftsrevolution.de/esp-test/default.aspx




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Dann sind Sie hier ...
http://simples-marketing.blogspot.com/2012/02/wenn-sie-einen-marketing-automaten.html

 

 

 






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