Freitag, 27. Januar 2012

Kunden kennen lernen [40]

Das "Innere Sehen" des Kunden als Ausdrucksform
für
die Erfüllung seiner Wünsche



Jeder Mensch kann träumen:
Mit geschlossenen Augen,
fällt es ihm vielleicht
viel + leichter.

Dann etwas später,
erscheint vor seinem inneren Auge,
was er wunschgemäß ´sieht´,
beschreibt es Ihnen,
und schon arbeiten Sie gemeinsam,
an (s)einem neuen Werk:


Ob visuell,
als Bild oder Text,
oder mit welch´ anderen "Materialien" auch immer* :
 

um
seinen Traum
,

durch Sie,
erfüllt zu bekommen.



*realisiert.
Ob gemalt,  gezeichnet, gesprüht,
oder geformt mit Gips, oder aus Ton, usw. ,
oder gestaltet auf oder mit Papier,
oder geschnitzt, aus einem Stück Holz.
Oder durch vieles andere mehr,
womit Sie am liebsten arbeiten
und sich "Kunden" das
(durch Sie)
wünschen,

(ihren Traum erfüllt zu bekommen).
















Freitag, 6. Januar 2012

Kunden kennen lernen [38]

"Eine Markt-Diktatur ist, wenn das Angebot die Nachfrage bestimmt."


Diesen Satz werden Sie in fast keinem ´modernen´ Lehrbuch lesen und auch in keinem ´Bildungs- Kurs´ hören, aber er schwebt bei allen Marktteilnehmern wie ein Damoklesschwert, über ihren Köpfen. Erstaunlicherweise? Und obwohl es doch einfach ist, ihn umzukehren.


Die Ursache liegt zweitrangig im Angebot, das kann alles sein, von A-Z und erstrangig in der Menge (Stückzahl). Und obwohl das Angebot von der Menge nicht getrennt werden kann, bestimmt die Menge (und eben nicht das Angebot) in erster Linie das Marktgeschehen. Doch wer gibt eigentlich die Menge vor?
Wären die Nachfrager tatsächlich diejenigen, die das Angebot bestimmen, dann gäbe es auch keine Überproduktionen und Unterversorgung mehr.

Ein Buch zum Beispiel, würde erst dann gedruckt werden, wenn es im Vorfeld genügend Nachfrager für dieses Buch gäbe, sie also auf Vorbestellung und damit verbindlich, dieses Druckerzeugnis haben könnten, womit zugleich an jedem Tag für jeden (z. B. online) nachvollziehbar wäre, ab wann die Kosten und Honorare abgedeckt sind, nämlich wenn eine bestimmte Anzahl von Nachfragern erreicht ist. Diese Art der Vorgehensweise hätte zudem den Vorteil, vor-während-und-danach risikolos kalkulieren, sich sogar den besten Anbieter zu jeder Zeit aussuchen zu können, statt von gewünschten "Bestsellern" zu sprechen und interne Vorgaben dann im Außen verdreht als ... zu verkaufen, man bedenke dabei, ab wann sich angeblich ein Buch verkaufen lässt, in welcher Auflagenhöhe, angeblich dieses und jenes nur möglich sei.


Wer also bestimmt die Menge, in Wahrheit
Sind es die absurden Ziel-Verkaufszahlen (bzw. die "Fantasiezahlen") eines Unternehmers, oder kommen sie von einer Bank? Tatsache ist, Vorgaben basieren auf unwahrem Werte, verursacht von einer Geldmenge, für die es keinen wirklichen Gegenwert gibt.
Überprüfen Sie es selbst.

Im Klartext:
Nur ein Kredit, basierend auf Zins und Zinseszins, ermöglicht dieses Ungleichgewicht. Es sei denn, der Unternehmer ist finanziell unabhängig (wie z. B. Trigema ?) , was die 100%ige "Kontrolle" miteinschließt (sie beginnt mit der Herstellung bzw. Produktion und endet mit dem Vertrieb, Verkauf) , und ihn automatisch dazu ´zwingt´ (und das ist auch gut so) , sich nach der wirklichen Anzahl von Nachfragern zu orientieren,  sein Angebot und damit die Menge stets auf die wirkliche Nachfrage abstimmen bzw. optimieren zu müssen, was eine intensive Beziehung zwischen Unternehmer und Nachfrager voraussetzt.


Fazit:

Ein Warenwirtschaftssystem, das getrieben ist von der Menge und dessen Angebot nicht von den Nachfragern bestimmt werden kann, sollte vermieden werden. Denn früher oder später, werden nicht Sie davon profitieren, vielleicht kurzfristig aber gewiss nicht langfristig, sondern derjenige, der Ihnen verzinstes Kapital übertrug und von dem Sie sich haben im Vorfeld einredenlassen, wie viel Sie "fantastischerweise" verkaufen sollten und schließlich dann: müssen.

Was also spricht dagegen, zunächst "kleine Brötchen zu backen" ?
Nichts. Im Gegenteil, alle wären später, wirklich glücklich und zufrieden.

Und am Beispiel des Buchdrucks, wären es dann keine "kleinen Brötchen" mehr.


Bezogen auf ein Buch, sind *Druck und Verkauf mittlerweile ab 1 Exemplar möglich. Verkauft man nur 50 und kann davon nicht leben, veröffentlicht man mehrere Werke. Oder sammelt zunächst alle Bestellungen, um daran zu erkennen, wie es läuft und sucht sich dann den besten Anbieter aus. Und selbstverständlich kann man auch das, ohne Geheimnisse, entsprechend kommunizieren.
~ @magicpens

Z. B. * bei http://www.1buch.com/de/startseite/


Und sollten Sie eine ISBN brauchen, so gibt es auch dafür eine adäquate Lösung. Gewiss.
Also kann auch das, kein Hinderungsgrund sein.





...bevor auch der Rest, noch zu "Feuchtgebieten" verkommt, erspare man mir bitte weitere Ausreden.
Danke! :-)