Sonntag, 30. Januar 2011

Marketing - Mix - Die 4 P´s [46]

Es mangelt nicht an Gedanken - die haben wir reichlich - sondern am "Still Sein"


Ob eigene oder fremde Gedanken:
zum Beispiel während eines Gesprächs, dem Lesen eines Buches, dem Hören eines Musikstücks, oder beim Gucken eines Videofilms, ...
und ob wir dabei "positive" oder "negative" Gedanken haben, oder sie auf uns gewollt oder nicht gewollt einströmen - alles das, ist zunächst unwichtig !

Denn alles das, was (durch das Denken an sich) ge- und erdacht und auch alles das, was man sich (bildlich) vorstellt: läuft im Kopf ab - oder wo sonst, ausschließlich ?
Und solange "gedacht" wird, ob als Wort, zum Ausdruck gebracht, oder in Bildern,
werden wir nicht "Still Sein" können, sondern uns stattdessen immer mehr in Gedanken, verstricken.
Gedanken des Zweifelns, Angst-Gedanken, Schuld-Gedanken, Gedanken-des-schlechten-Gewissens, Hass-Gedanken, Wut-Gedanken, sind dann genauso möglich, wie der Gedanke des "Ich bin verliebt", oder aus dem Kopf heraus Liebe zu empfinden, usw.

Dass wir dann, irgendwann, zum Beispiel "den Wald vor lauter Bäumen" nicht mehr sehen können, ist eine Folge dessen - logischerweise, oder ? 

Warum Menschen reich (geworden) sind ?

Sicherlich nicht, weil sie sich zig Male durch positive Gedanken zunächst "reich dachten", um sie dann in die Tat umzusetzen, eben als Ergebnis dessen, was sie sich zuerst durch (ihre eigenen wie fremden) Gedanken hartnäckig/nett "befohlen" hatten.

Unglaublich?

...oder wie könnte man sonst noch, über das "Unglaubliche" hinaus, darüber denken und das Gedachte empfinden, wenn man zum Beispiel von einem Menschen in den Medien "hört", dass dieser einem anderen das Leben genommen hat, aus Gründen von "Stress" ?
"Nur" weil sein Ärger mit dem Chef, seine Unzufriedenheit, sein Hass und die Wut, etc. ihn dazu antrieben ?
Nein, weil es seine! Gedanken, in seinem! Kopf waren, mit denen er aus "neutraler" Lebens- Energie (spürbar als Atem) sich sein! Ohnmachts-und-Hass-Empfinden !erdachte.
Der Atem ist "neutral", ist energie -reich, und kann nur vom Kopf, nämlich im Verstand, als Gedanke - mit anderen Worten: als "Emotion" xy - "etikettiert" werden. Auch, dass der Gedanke an sich, schneller als man glaubt, entstehen kann, erkennt man daran, sobald man etwas denkt/sich vorstellt, doch zuerst sich in seiner Inneren Mitte befindet und sich dann per Kopf (Gedanke) , von ihr "entfernt". Die Entfremdung ist also nicht ein "Problem" der Gedanken, sondern ob der Mensch seine Innere Mitte a) kennt; sie ihm bewußt ist und b) in ihr verweilen kann, für mindestens 1 Stunde pro Tag, im Verhältnis zu seinen (8) Stunden in denen er Kopf-Arbeit leistet.  
 
und immer noch:
unglaublich ?

Na, dann probiere es doch einfach mal selber aus,
nämlich wie es ist:

"Still, zu Sein" - #Energie #fühlen #lernen - nicht nur, um zu entspannen.



*Albert Einstein:

"Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Mißbrauch." ?

Nicht das Geld verführt. Denn, was ist das "Geld" schon wert, wenn es doch nur,
aus Papier, oder... besteht ? 

Was also verführt den Menschen, tatsächlich ?

Es sind die Gedanken - ob fremde/eigene, ob positive/negative, die wir in unserem (eigenen!) Kopf (verstand-es-gemäß) permanent: hegen und pflegen;
und kaum dass man über das "Geld" nach-denkt, denkt man weiter, und weiter, so auch, über (das Thema): Arbeit, Einkommen, Politiker, Ereignisse (z. B. in der Vergangenheit), Situationen, Familie, Partner, Liebe, Streit, Freunde, Leute, Chefs, Kollegen, Armut, Kokurrenz, Kampf, usw.
mit dem Fazit, uns von diesen Gedanken, in unserem Kopf, nicht mehr weiter "beherrschen" -
mit anderen Worten: sich nicht mehr länger von ihnen auf Trab halten zu lassen, sondern einfach mal "stille" zu fühlen als Atem, unser Körperempfinden zu erleben ... und dabei, nicht zu denken (keine Begriffe, keine Bedeutungen, keine Wertigkeiten, wie zum Beispiel "Ich sehe." "Ich sehe: einen Tisch" "ich sehe: einen Tisch, aus Holz" "Ich sehe: einen Tisch, aus Holz, der wunderschön ist" zu zu lassen) sondern nur: wahr nehmen, was tatsächlich ist; jetzt und hier, real existiert.


*Zitate, Quelle:  http://natune.net/zitate/autor/Albert+Einstein











Freitag, 21. Januar 2011

Marketing - Mix - Die 4 P´s [44]

Wenn wir WAS tuen würden ?


...nämlich "in den Industrieländern die Lebensmittelverschwendung nur um die Hälfte zu reduzieren",

wäre auch DAS Problem gelöst ?

Nein, gelöst wäre es nicht.

Denn auch dieses "Problem" ist nicht die Ursache, sondern lediglich die Aus-Wirkung.

Die Ursache sind das Geld, die Geldwirtschaft: eingebettet im Kapitalismus, folglich beide, weil ja der eine ohne den anderen nicht existieren kann, lediglich ihren "Job" erfüllen, nämlich eine gerechte Verteilung nicht steuern zu können.


Krieg, Pestizide und Lizenzgebühren (Good Food, Bad Food):
http://t.co/xJWoiCu
 




Stell´ dir eine Welt ohne Geldwirtschaft vor: Welche Berufe würden automatisch wegfallen ?
Und weil der Kapital-ismus ohne dem K. nicht existieren kann, würde auch er sich, insich selbst auflösen, so wie die "Grauen Herren" , in Michael Ende´s Buch MOMO.

So ist zum Beispiel die "Recht-Haberei" ebenfalls nur, eine Auswirkung, nicht aber die Ursache, getreu dem sich-nicht-bewußten Motto: "Teile und herrsche", durch Streitigkeiten in allen Bereichen, und was wiederum das "Recht" ernährt - wie eine Abwärtsspirale, im Kreislauf-System.
Der Umkehrschluss kann also nur lauten:
Ein friedliches Miteinander ist nur dann möglich, wenn alles das wegfällt, was Menschen möglich macht, sich von sich selbst und voneinander zu trennen." - aus der Erfahrung, dass eine Geld-Wirtschaft Menschen spaltet, zum Beispiel in "Weniger und Mehr", verursacht durch (Konkurrenz-) Kämpfe im Kapital-ismus, die zwangsläufig aus dem "Profit" , den die Unternehmen ja erzielen müssen, entstehen.



Interessant sind hierbei folgende Gedanken:
http://www.5-stunden-woche.de/static/de/5hw/konzeption.html , die eindeutig -rechnerisch - belegen, nicht nur, in was für einer  "künstlichen" statt natürlichen Welt wir bereits leben.


Die Sendung "Essen im Eimer: Die große Lebensmittelverschwendung" beweist erneut, zum x-ten Male, dass wir Menschen in der Lage sind, sogar Lebensmittel, im Überfluss zu produzieren.

Und WAS hält sie/uns davon ab, diesen Überfluss an jene hungernde Menschen zu verteilen, durch Produktion eigener Lebensmittel, in einer Selbstversorgung, bei dem jeder nur das produziert, was tatsächlich gebraucht wird ? 

Doch bedenke dabei, dass wer kein Geld, oder zu wenig davon hat:
kann demzufolge auch nichts herstellen. Und sollten ihnen doch das dafür notwendige Wissen, die Werkzeuge, Maschinen und Rohstoffe zur Verfügung gestellt werden, dann nur unter den Bedingungen jener, die das "Geld" regieren. Eine Hauptrolle nimmt dabei der sogenannte  Kredit ein. Dabei spielt die Herkunft keine Rolle - ob von Privatinvestoren, oder von einer Bank. Ein Kredit bleibt ein Kredit, der zur Folge hat, dass in der Gegenwart die Zukunft bereits bezahlt ist, nämlich mit einer Schuld. Auch, wer niemals Schuld hatte, dem wird sie, so oder so, früher oder später, in die Schuhe geschoben, weil es doch, der "Job" des Kapitalismus und der Geldwirtschaft ist, das zu erfüllen - ohne beiden böse zu sein, und lediglich nur:
zu erkennen, um daraus schließlich, die entsprechenden Entschlüsse zu ziehen und sie umzusetzen.


Animationsfilm: "10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen" http://tinyurl.com/ybgzse

Es liegt an uns Menschen, selbst, ob wir zur Vernunft kommen können, in dem wir erkennen, uns bewußt werden, was für uns, zugleich für uns alle, das Beste ist, nämlich ob es gelingt, dass in jedem Land (global) die "Bürger" es selbst sind, die die lokalen und regionalen Selbst-Versorgungseinheiten "verwalten", ohne einer Welt-Regierung (ohne dem Kapitalismus und der Geldwirtschaft).

MITRA II: Lernen lassen? - Ja, bitte! - http://bit.ly/i27oSN


http://tinyurl.com/66uya65 "...denn sie wussten, dass sie nur eine gemeinsame Erde haben, die sie weder verkaufen noch aufteilen noch ihr Wasser, die Luft noch Rohstoffe vermarkten durften."


http://tinyurl.com/68lddle : "Mit der heutigen Technik würden fünf Stunden Arbeit pro Woche vollauf genügen, ohne daß auch nur für einen von uns eine Einbuße im Luxus oder in der Lebensqualität entsteht. Dies ist bei einer gleichzeitigen Verbesserung des Umweltschutzes möglich, so daß auch die Qualität und Gesundheit unserer uns umgebenden belebten Natur erheblich steigen wird!"



Raumenergie - Der Nachfolger des Erdöls http://tinyurl.com/47sdgza

Plastik wird zu Öl http://oekihoefe.ch/?page=87.36


Erich Fromm:
Die Kunst des Liebens
- Verfall der Liebe in der zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaft


Erich Fromm:
Dokumentation zweiter Teil: Mut zum Menschen 1v5


usw.











Freitag, 14. Januar 2011

Marketing - Mix - Die 4 P´s [42]

Ich will den Kapitalismus lieben, weil ... ? 

Interpret: Funny Van Dannen
Lied: "Kapitalismus"
Text: http://www.i-songtexte.com/81467/titel/index.html


Warum liebt man den "Kapitalismus":
wenn das Diktiergerät ´zig Jahre hält, dann aber das Mikrofon, lediglich, kaputt geht, der Verkäufer im Elektro-Fach-Handels-Geschäft einem schließlich sagt: "Kaufen Sie sich doch einfach ein neues, das ist viel günstiger: unser Fach-Mann nimmt 30 Euro, pro angefangene Stunde. Das neue Gerät kostet 20 Euro, mit 2-Jahres-Garantie!".

Warum liebt man den "Kapitalismus":
wenn ein Hobby- "Tüftler" das alte Gerät bekommt, und, als Dankeschön für die Reparatur, etwas dazu ?
Weil auch diese Sache einen ?winzigen Haken-im-System hat, nämlich dann, wenn zwar die "private" Arbeitsleistung eventuell günstiger "honoriert", aber vom Hobby- "Tüftler" nicht versteuert werden würde?
Und was nicht versteuert wird, darauf muss der "Bürger" (mit seinem verschuldeten Staat(s)-Haushalt) verzichten.
Denn wo kein Geld vorhanden, kann der Bürger auch keine geflickte oder neue Straße befahren, in sanierten (Schul-) Gebäuden zB lernen/schulen, keine neuen Lehrer einstellen und muss die Straßenbeleuchtung minimieren, was wiederum die Sicherheit, durch die Polizei, vermehrt, auf den Plan ruft, und ein gewisses Extra/Weniger kostet.
Usw. - als 1! Beispiel, von vielen Negativ-Folgen, wenn man den "Kapitalismus" so sehr liebt, für 170 Stunden im Monat, mit einem "schäbigen" Gehalt von 1.500 Euro, brutto.
Zum Vergleich:
1994 erhielten !ungelernte Reinigungskräfte einen Stundenlohn von mindestens 12 DM, brutto,
und im Jahr 2009 war zB ein Restaurant bereit, nicht mehr als 6 Euro (brutto) zu bezahlen, für das Aushelfen in der Küche, inklusive der Bereitschaft, im "Service" -Bereich tätig zu sein und diverse Reinigungsarbeiten zu übernehmen. Und wenn Patienten als Kunden- "Ware" behandelt werden - dann passiert was?!

Dass der "Wohlstand" auch anders möglich ist, erörtern folgende "Macher":

PS: "Macht" kommt ja bekanntlich von MACHEN, und nicht von Ohnmacht. Oder?


M. Kennedy - »Geld ohne Zinsen und Inflation«

Materialien zur Geld-, Zins- und Schuldenproblematik: http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/



Die "5-STUNDEN-Woche" http://www.5-stunden-woche.de/static/de/5hw/konzeption.html

Bedingungs!loses! Grundeinkommen - Ein Film-Essay:
http://www.dailymotion.com/video/x6ycy9_grundeinkommen-ein-filmessay_news


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