Freitag, 29. Mai 2009

Kunden kennen lernen [7] Teil 2



Not & Elend
oder Kunden: lieben ?





~ Übersicht ~


BlogBeitrag, Teil 1
,
veröffentlicht am 22. Mai 2009: HIER


  1. Vorwort & Einleitung, und Video

  2. Kundenorientierung - Wie Werbeprofis darüber denken




    ~ BlogBeitrag, Teil 2, heute
    ~


  3. Kaufen und Verkaufen: ehrlich, authentisch

  4. Zukunft, Märkte, Sinn - Die SinnMärkte in der Zukunft

  5. Tipps



~~~~~~~


3. Kaufen und Verkaufen: ehrlich, authentisch



3a Was Anerkennung ausmacht

Wie oft *bedankst Du Dich bei (allen) Menschen (Kunden, Mitarbeitern,...) in Deinem (Geschäfts) Umfeld und *lobst sie *[ehrlich, authentisch] ?
Und was hat ehrlich, authentisches (Ver) Kaufen mit: ehrlich, authentischen Dankeschön´s und Belobigungen zu tun?

Was Anerkennung ausmacht... ich danke hpz.com sehr! Auch für seinen Tipp und seine Erläuterungen zu diesem Video: HIER

...im Video ist mit "To validate a person" nicht gemeint, "eine Person entwerten", sondern ´Jemanden anerkennen´ - und wie das geht und was es bewirkt, kannst Du jetzt auf unterhaltsame Weise sehen & hören:








Und - hier - die Quelle vom Video "Validation".



Wie schon im ersten Teil von "Kunden-kennen-lernen [7]" erwähnt, gerne nochmals der Tipp zur

~ Expertise von Dipl.-Betriebsw. Anne M. Schüller ~
Mit über 55 Veröffentlichungen - kostenlos bereitgestellt,
im Expertenportal ´brainGuide´: HIER,

wie zum Beispiel auch ihr Beitrag:
"Zuckerbrot oder Peitsche: Was die Hirnforschung dazu sagt"

[[ ...wie sich Zuckerbrot oder Peitsche (in)direkt auf alle Kunden (Kunden = Mitarbeiter,...) auswirkt, davon erfährst Du umfangreich ...dieser Beitrag sollte nicht nur nachdenklich stimmen, sondern die ´Peitsche´ sofort verbieten, z. B. mit Verweis auf 60 Jahre Grundgesetz; die Würde des Menschen ist
unantastbar !

Alternative zu ´Chef-Monstern´ gesucht?
Ich unterstütze die Idee: Bedingungsloses Grundeinkommen ]]



~~~~






3b ´Kunden´ Liebe - Wie ?

"Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Bevormundung hemmt sein Reifen!" Diese Einsicht des Freiherrn vom Stein hat sich (Prof.) Götz W. Werner zu eigen gemacht.

Wer ist Prof. Götz W. Werner? Er ist der Gründer und Inhaber der (sehr) erfolgreichen Drogeriemarkt-Kette "dm". Erst als ich mich mit der Idee des "Bedingungslosen Grundeinkommens" beschäftigte, erfuhr ich von/und über Prof. Götz W. Werner - einiges, wie zum Beispiel:
dass diese Persönlichkeit seit Oktober 2003 das Interfakultative Institut für Entrepreneurship an der *Universität Karlsruhe leitet und Gründer der Initiative Unternimm die Zukunft sowie Präsident des EHI Retail Institute e.V. (EHI) und Aufsichtsratmitglied der GLS Gemeinschaftsbank ist und seine außergewöhnliche Art der Unternehmensführung bundesweite Aufmerksamkeit erfuhr.

[ Quelle: Wikipedia ]


Und so ´grub´ ich weiter, bis ich auf eine Goldader stieß, die mir viele weitere Schätze offenbarte, dazu gehört zum Beispiel auch:

die Lektüre

"Führung für Mündige" von Prof. Götz W. Werner
Diese Lektüre umfaßt 42 Seiten und kann bei der Universität Karslruhe (TH), in der Online-Bibliothek kostenlos heruntergeladen werden, z. B.: HIER

Worum geht es in dieser Lektüre?
  • Einblick in die Lektüre - per Zitate:

    ..."Marktwirtschaft als Initiativ-Wirtschaft" (leben)
    ..."Der Einzelne ist das initiative Element und die Gemeinschaft das tragende."
    ..."Führung orientiert sich am Menschen - aus lebendigem Interesse."

    ..."Kunden heben hervor: die Mitarbeiter bei ´dm´ gehen anders mit Kunden und auch anders miteinander um - zugewandt, interessiert, kompetent und freundlich."

    ..."Führen und geführt werden, sind in der ´Dialogischen Führung´ ein und dasselbe."
    ..."Jeder hat ein inniges Verlangen nach selbst bestimmtem Handeln."

    ...sinngemäß:
    "Kundenfreundlichkeit kann man ebenso wenig anordnen wie eine heitere, positive Gestimmtheit (...auch nicht unter ´Kontrolle´ einüben). Kundenfreundliches Verhalten ergibt sich als Folge einer bestimmten Qualität von Führung..." Und: "...es kommt darauf an, dass die Führung dafür Sorge trägt, dass der Mitarbeiter seine Arbeitswelt und die ihn Führenden selber im Sinne einer positiven Gestimmtheit erleben kann."

    Etc. !

*[ Quelle: Universität Karlsruhe (TH) ]


~~~~~



3c Im Handel kann der Kundenzuspruch - wie - erhöht werden?

Wieder möchte ich Dir einen literarischen Goldschatz kurz vorstellen, welcher ebenfalls von (Prof.) Götz W. Werner verfaßt wurde, zusammen mit Christoph Werner. Er trägt den Doko-Titel:

"Wertschöpfungsorientierte Preispolitik aus Sicht eines Händlers", den Du downloaden kannst, zum Beispiel: HIER

[ Quelle: Universität Karlsruhe (TH) ]


Mein Fazit


Dieses 8-seitige (kostenlose) Dokument, im PDF-Dateiformat beantwortet nicht nur die Frage (wie kann der Kundenzuspruch im Handel erhöht werden ?) sondern geht weiter - in die Tiefe, hinab bis zur ´Wurzel´, wo schließlich ? Elend & Not ? konkret wie gelöst werden können - und für mich mit folgenden Erkenntnissen, durch sinngemäße und/ oder zitierte Wiedergabe hier, aus dem Original jetzt auszugsweise:


"Um die Marktdurchdringung zu steigern,
sind
aktive Kunden-Gewinnungs-Maßnahmen wie
´Werbung´ und ´Standortexpansion´ meist die Folge -
investiv, expansiv und
daher zunächst einmal
kapitalintensiv, womit
Kunden stimuliert werden sollen und in ihrer extremen Ausprägung
sogar manipuliert (als Instrumentarium des Push-Marketings).
"

"Hingegen die Steigerung der Bedarfsdeckung unter bestehenden Kunden eine direkte Folge von Kundenzufriedenheit ist, welche sich aus stets erneut validierten Einkaufserfahrungen ergibt."


[ Quelle: "Wertschöpfungsorientierte Preispolitik aus Sicht
eines Händlers", das Du downloaden kannst, zum Beispiel: HIER ]



"...Um langfristig den Kunden mit möglichst seinem gesamten relevanten Einkaufsbedarf für einen bestimmten Händler zu gewinnen, gilt es, den Kunden permanent von der händlerischen Leistung zu überzeugen. Dies ist vor allem dann möglich, wenn sich der Händler zu einem verlässlichen Partner des Kunden entwickelt, der dessen Bedürfnisse erkennt und jedes Mal von neuem erfüllt.
Statt durch Versprechen neue Kunden anzuziehen, gilt es bei jedem Einkauf durch konkrete Leistungen verlässlich zu überzeugen. Auch wenn die Steigerung der Kundenloyalität weniger kapitalintensiv ist als die Kundengewinnung, so ist sie aufgrund ihrer Flüchtigkeit und Abhängigkeit vom jeweils letzten Einkaufserlebnis wesentlich schwieriger auf Dauer zu gewährleisten."


"Nachhaltig erfolgreich ist der Händler,
der beide Quellen des Kundenzuspruchs
stets ausgewogen zu kultivieren versteht."

Und:
"Typisch werthaltige Händlerleistungen können sein: der Preis, die Erreichbarkeit, das Sortiment und die erlebte Einkaufsatmosphäre ...oder wenn sie individuelle Kunden-Bedürfnisse bedient."

"Langfristiger Erfolg ist möglich: wenn der Händler mit seinem Leistungsangebot zu einem verlässlichen und - unterscheidbaren - Partner seiner Kunden wird, weil er ihre grundlegenden Bedürfnisse wahrnimmt, sie in den Mittelpunkt seiner Anstrengungen stellt ...und die Preispflege stets - als eine Preisoptimierung zugunsten seiner Kunden - versteht."


[ Quelle: "Wertschöpfungsorientierte Preispolitik aus Sicht
eines Händlers", das Du downloaden kannst, zum Beispiel: HIER ]


~~~~~



4. Zukunft, Märkte, Sinn - Die SinnMärkte in der Zukunft


4a) Welche SinnMärkte wird es geben?

In der (kostenfreien) Leseprobe seiner Studie: "Sinnmärkte - Wertewandel in den Konsumwelten" kannst Du von Dr. Eike Wenzel vorab erfahren, welche Sinnmärkte es ´seiner ´ Meinung nach geben wird:
  • Regionalität: Die Sinnmärkte des Nahen, Guten und Vertrauten
  • Tourismus: Die Sinnmärkte des Unterwegsseins und der Selbstveränderung
  • Spiritualität: Die Sinnmärkte des Transzendenten und Religiösen
  • Bildung: Wising Up – die Sinnmärkte des Schönen, Guten, Wahren
  • Körper und Genuss: Die Sinnmärkte des Selbermachens und des Selbstmanagements
  • Ethik-Konsum: Die Sinnmärkte der Nachhaltigkeit
  • Sozial-Kapitalimus: Die Sinnmärkte der guten Taten und des Gemeinsinns
  • Medien: Die Sinnmärkte der Nachrichten und Informationen,
    Bewusstseinsindustrie 2.0127


    Die Dimensionen, konkret "Die 5 Dimensionen der Sinnmärkte von morgen" sind laut dem Autor Dr. Eike Wenzel:

    Werthaltigkeit, Tiefe, Orientierung, Transzendenz, Kollektivität


Fazit

Erstens:

Die (Trend) Studie über Sinnmärkte... kann für mich interessant sein, wenn ich zum Beispiel auch die seit 1943 bekannte Maslow´sche Bedürfnispyramide (bzw. -hierarchie) einbeziehe als Modell, um Motivationen von Menschen zu ´verstehen´:

** Zukunftstrends lt. Studie **

Regionalität... Tourismus... Spiritualität... Bildung... Körper und Genuss... Ethik-Konsum...


"Die Maslow´sche Bedürfnispyramide
"

aus der Quelle: Wikipedia / Die 5 Stufen der Pyramide:

(ganz oben)
  • Selbstverwirklichung: Individualität, Talententfaltung, Perfektion, Erleuchtung,...
  • Soziale Wertschätzung: Höhere Wertschätzung durch Status, Respekt, Anerkennung (Auszeichnungen, Lob), Wohlstand, Geld, Einfluss, private und berufliche Erfolge, mentale und körperliche Stärke,...
  • Soziale Beziehungen (Anschlussmotiv): Familie, Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Intimität, Kommunikation,...
  • Sicherheit: Recht und Ordnung, Schutz vor Gefahren, fester Arbeitsplatz, Absicherung,...
  • Körperliche Existenzbedürfnisse: Freiheit, Atmung, Schlaf, Nahrung, Wärme, Gesundheit, Wohnraum, Sexualität,...

    (ganz unten)


Zweitens - und trotz alledem:

Selbstverständlich wandeln wir uns, zu jeder Zeit, im naturgemäßen Entwicklungs-Prozess, einschließlich mehrerer LebensEntwürfe und -ergebnisse, als einzigartige Individuen. Und in welche Richtung(en)? Das wissen am besten: die Kunden selber, und wer im engen Kunden-Kontakt steht, tut jetzt das ´Richtige´und nicht erst morgen.



Mehr über die Maslow´sche Bedürfnispyramide erfährst Du z. B. bei Wikipedia: HIER


Zum Zukunftsinstitut gelangst Du: HIER




Zur Erinnerung... folgendes Zitat:

"Langfristiger Erfolg ist möglich: wenn der Händler mit seinem Leistungsangebot zu einem verlässlichen und - unterscheidbaren - Partner seiner Kunden wird, weil er ihre grundlegenden Bedürfnisse wahrnimmt, sie in den Mittelpunkt seiner Anstrengungen stellt ...und die Preispflege stets - als eine Preisoptimierung zugunsten seiner Kunden - versteht."

[ Quelle: "Wertschöpfungsorientierte Preispolitik aus Sicht
eines Händlers", das Du downloaden kannst, zum Beispiel: HIER ]



~~~~~


5.
Tipp
s



Das Do-it-Yourself Kaufhaus: HIER

Zunft[wissen] - die Enzyklopädie
der guten Dinge
: HIER


- MittelstandsWiki -
Kundenbindungsinstrumente
: HIER


Frage und Gebot veröffentlichen - Experten anworten, kostenpflichtig:
Frag-Einen.com


"Mit nur 4 PS zum Ziel"
Der Workshop für Kleinbetriebe: HIER


~~~~~~



Bisher veröffentlichte BlogBeiträge - mit ähnlichen Themen:


~~~~~~~~~



~ Vorschau ~

Jeden Freitag gibt es einen neuen Beitrag - hier in meinem Blog.

Doch zunächst gibt es eine Sommerpause, vom 1. bis 30. Juni 2009.

Ab dem 3. JuLi geht es wieder los,

...mit vielen neuen Themen (!)


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Freitag, 22. Mai 2009

Meldungen - Vorab [4]


~ Sommerpause ~


Ab 1. Juni 2009 lege ich für 5 Wochen eine Blogger Pause ein;

In dieser Zeit gibt es also keine neuen BlogBeiträge und dafür um so MEHR,

dann wieder ab dem 3. JuLi 2009, vorallem einiges Neue.


Was wird es Neues geben ?

  • Viele neue BlogBeiträge - wie gehabt:
    immer freitags



  • Neue Newsletter-Ausgabe(n):

    mit vielen wertvollen Tipps
    ,
    exclusiv nur im Newsletter


  • Und Weiteres: wie Specials,...



    ...lass Dich überraschen :-)




~ Deine Meinung ist gefragt ~


Wie gefallen Dir meine bisherigen Beiträge - haben sie Dir weiterhelfen können?

Was wünscht Du Dir, in diesem Blog - über was - mehr zu erfahren?

Ich freue mich auf Deine Post, mailto: marion.popiolek@arcor.de


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Kunden kennen lernen [7] Teil 1



Not & Elend
oder Kunden: lieben ?






~ Übersicht ~


BlogBeitrag, Teil 1
, heute


  1. Vorwort & Einleitung, und Video

  2. Kundenorientierung - Wie Werbeprofis darüber denken




    ~ BlogBeitrag, Teil 2 - am Freitag,
    29. Mai 2009
    ~


  3. Kaufen und Verkaufen: ehrlich, authentisch

  4. Zukunft, Märkte, Sinn - Die SinnMärkte in der Zukunft

  5. Tipps



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1.
Vorwort
& Einleitung, und Video



Stell´ Dir bitte folgende Situationen vor:

Situation 1]
...wie Du jetzt in irgendeinen, für Dich noch unbekannten, Supermarkt hineingehst, von einem Flur zum nächsten, schließlich über die ´Kasse´ wieder nach Draußen gelangst.

Frage: Was ist passiert, und wie fühlst Du Dich?

Situation 2]
...diesmal ist es ein Supermarkt, den Du kennst: Du gehst hinein, über die Flure entlang, dann zur Kasse und stehst nach einiger Zeit schließlich wieder Draußen, am Ein-/Ausgang.

Frage
Was ist (Dir) beim Betreten des Supermarktes passiert?
Was hast Du während Deines Einkaufs und
schließlich am Ausgang erlebt?

Mögliche Antworten könnten sein:
Ich habe erlebt...
Shopping-Vergnügen ? Einkaufs-Stress ?
(Viel) Geld ausgegeben ?


Zustimmung ?

Es folgen Aussagen und ich bin gespannt, bei welchen Du mir (sehr <> oder gar nicht) zustimmen wirst:

  • Egal, ob es sich beispielsweise um einen Supermarkt, ein Kaufhaus / Fachgeschäft, eine Boutique, Drogerie, Buchhandlung ...usw. handelt (!)
    und ganz gleich, ob ich sie schon kannte oder sie zum ersten Mal betrete - es ist keine Seltenheit, was passiert - vor, während und nach dem Einkaufen:

    da geht das Ego,
    mein "Ich" das einzigartige Individuum, in ein Geschäft hinein,
    und kommt als ´Nobody´ wieder heraus.



Ein Beispiel gefällig? Hier kommt ein Beispiel:

Ich bin von dem Angebot eines Telefon- und Internetanbieters überzeugt und schließe einen Vertrag ab, ob zum **SchnäppchenPreis oder aufgrund einer **´freundschaftlichen´ Empfehlung. Es vergeht 1 Jahr, es vergehen 2 Jahre und sogar noch mehr Jahre:

Was (ist) passiert?

  • Die Prämie der Freundschaftswerbung wurde dem Empfehler nicht gutgeschrieben, trotz Nachfragerei und korrekter Nachweise,

  • ich erhalte keinen Geburtstagsgruß, obwohl man über sämtliche Daten von mir erlaubterweise verfügt,
  • auch gibt es (zum Beispiel) keinen Anruf oder ein Schreiben, worin man von mir erfahren will: "Wie geht es Ihnen, Frau Meyer? Oder: Frau Müller, sind Sie mit uns zufrieden, und was müssen wir Ihrer Meinung nach (am schnellsten) verbessern? Oder, oder...!

  • gleichzeitig verfolge ich (als Stammkunde) über die Jahre hinweg, sämtliche Werbe- Aktionen (m) eines Telefon- und Internetanbieters und stelle dabei fest:
    mein **Kaufmotiv von Damals, es ist längst überholt, denn ich zahle sogar drauf, im Vergleich zu den heutigen (potentiellen) Neu-Kunden - statt belohnt zu werden!

    ...wie kann das sein?!


Mein Fazit

  • Neue (und potentielle) Kunden werden besser behandelt, als Stamm-Kunden?!
  • Stammkunden finanzieren die potentiellen (und die Neu-) Kunden mit?!

  • Hat man neue Kunden mit (einem noch viel) besseren Angebot geködert, ergeht es ihnen später - genauso wie mir?!

  • Da hilft nur eines: kündigen und auf zum Nächsten, solange, bis die Unternehmen verstanden haben, was sie tatsächlich (am schnellsten) verändern müssen, und sie es dann auch (wirklich, am schnellsten) tun.

  • Wechsel-Kunden wechseln nur dann zum neuen "Bäumchen", wenn sie das "alte Bäumchen" logischerweise (häufig) vertrieben hat.

  • Unzufriedene Kunden bleiben trotzdem beim "alten Bäumchen", weil sie keine andere Wahl haben, oder...?! - das mag für beide Seiten eine bestimmte Zeit lang gutgehen, bis ein "neues Bäumchen" heranwächst und schließlich dem alten Bäumchen nichts besseres einfällt, als auf seine ´bösen´ (untreuen) Wechsel-Kunden zu schimpfen?!

  • Not & Elend der Unternehmen sind: hausgemacht (!) ...erst kommt das nichtmaterielle Elend, dann die (materielle) Not und beide verschwinden erst dann wieder, wenn das Prinzip von "Ursache-Wirkung" im Denken verstanden und danach gehandelt wird - in der Praxis ehrlich (authentisch), Kunden-Liebe tatsächlich zu (er) leben!

  • "Wie man Menschen am leichtesten vergrault?"- ein Beispiel aus dem Telefonmarketing:

    Das Geschäftstelefon klingelt, während meiner Sprechzeit - soweit nichts ungewöhnliches.

    Im ersten Telefongespräch stellt sich mir (zum Beispiel) eine Dame vor, wie gewohnt korrekt - mit Nennung ihres Firmennamens und der Preisgabe ihres persönlichen Namens, aber leider auch, in einem viel zu schnellen Sprachtempo UND sie ´brabbelt´ weiter, einfach drauf los, um mir mitzuteilen: was SIE will!
    Aber, soll denn wirklich nur - ihr Wille geschehen? Nein, da auch ich einen freien Willen habe, beende ich das Gespräch sehr schnell, in höflicher Form. Warum?

    Im (Telefon) Gespräch sich vorzustellen, im entsprechend-langsamen Sprachtempo, führt vom Mono-log weg, hin zum Dialog, so wie es in Gesprächen auch selbstverständlich sein sollte, dass es kein(e) Gegenüber gibt, sondern (Gesprächs) Partner im respektvollen (dialogischen) Miteinander ...oder, wie denkst Du darüber?

    ? Wie hätten sich beide Gesprächspartner (besser) fühlen können, wenn das Telefongespräch zum Beispiel so verläufen wäre:

    "Guten Tag, Frau Meyer, mein Name ist (langsam) Charlotte Muster, ich rufe an, von der (langsam) Max Mustermann AG. Frau Meyer, haben Sie kurz Zeit für mich? ...3 Minuten!
    "...Mustermann? Ja, ich erinnere mich... 3 Minuten habe ich Zeit ...Frau Muster, bitte worum geht es denn?"
    Oder:
    "...Herr Müller, bekomme ich Ihre ganze Aufmerksamkeit, jetzt, in 3 Minuten?"
    Selbstverständlich sage ich "JA" und frage dann: "Worum geht es denn bitte?"

    ...und schon führen wir automatisch - einen Dialog.

    Fazit:
    Durch meine Antwort (Ja, ich nehme mir 3 Min. Zeit für Sie) signalisiere ich damit zunächst nur die Bereitschaft-zum-Zuhören; ich stehe also nicht mehr auf Stand-by-Modus, sondern bin jetzt aktiv auf ´Signal-Empfang´ eingestellt. Und erst durch die Beantwortung meiner Frage (Um was geht es bitte) kann und werde ich entscheiden wollen, ob der Gesprächs-Anlass (inhaltlich) der richtige für mich ist und vorallem zur richtigen Zeit, sodass dieses Telefongespräch in diesem Moment entweder fortgesetzt werden kann oder terminlich verschoben werden muss.
    Kurze Zeit später klingelt das Telefon wieder, eine andere Firma meldet sich und zum x-ten Male passiert was? ...
    :-)

  • Zu den Kunden gehören genauso auch, nicht nur die Kunden ansich, sondern alle Mitarbeiter, Lieferanten, usw. kurzum: MENSCHEN !

  • Schlechte Arbeitsverhältnisse, wozu schlechte Bezahlung, schlechte Schulung, etc. gehören, und keine glaubhafte Vision, mangelhafte Strategien und Konzepte, Adhoc-Entscheidungen, Machtkämpfe, Ellenbogen-Einsätze, nur Zahlen und Statistiken, usw. sind: ELEND und NOT

  • ? Wie gefällt Dir folgender Satz ( aus dem "LOL²A Prinzip") , hier als Zitat:

    "Das ´Nicht-Funktionieren´ des Autos ist aus der Sichtweise eines Goldigen Passagiers kein Problem. Und der Mechaniker löst aus (dieser) Sichtweise (des LOL²A Prinzips) kein Problem, sondern er erledigt ganz einfach seine Arbeit."

  • Hingegen natürliches Wachstum entsteht, zum Beispiel durch:
    ´gesunden´ Menschenverstand mit Sinn(haftigkeit), proaktive, dialogische Menschen-Führung, im respektvollen Miteinander mit allen (Kunden-Partnern). Usw.

    ~~~~~~~


    Das Video: HIER



Tipp


~ Expertise von Dipl.-Betriebsw. Anne M. Schüller ~
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"Zuckerbrot oder Peitsche: Was die Hirnforschung dazu sagt"


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2. Kundenorientierung - Wie Werbeprofis darüber denken


Zitate, wortwörtlich und/ oder sinngemäß aus dem *Artikel (siehe Quelle):


Lothar Leonhard, Chairman Ogilvy & Mather:
"Kundenorientierung heißt, sich an den Bedürfnissen des Kunden zu orientieren: das Versprochene einzuhalten, für Fehler geradezustehen, für Hilfestellungen verfügbar zu sein und nicht mit Marketingschnickschnack herumzufuchteln, der nur das Anschlussgeschäft sucht."

*[ Quelle: „Was verstehen Sie unter Kundenorientierung?“ - Handelsblatt.com ]


Holger Jung, Mitinhaber Jung von Matt:
"Unter Kundenorientierung verstehe ich die Fähigkeiten, genau dann für Kunden da zu sein und unkompliziert helfen zu können, wenn er diese Hilfe braucht. Also bei Problemen mit den Produkten, die ich ihm als Unternehmen oder Marke verkauft habe.
[ Beispiel ´Installation neuer Software´ / ´Zusammenbau anspruchsvollerer Gartenmaschinen´,... ]"

*[ Quelle: „Was verstehen Sie unter Kundenorientierung?“ - Handelsblatt.com ]


Andreas Geyr, CEO Euro RSCG:

"Unter Kundenorientierung verstehe ich eine konsequente Ausrichtung an den tatsächlichen und relevanten Bedürfnissen des Verbrauchers. Ein wichtiger Aspekt von Kundenorientierung ist meines Erachtens die Transparenz, die mir das jeweilige Unternehmen anbietet. [ Beispiel ´Quirin Bank´ ]" Und: "...viele deutsche Unternehmen haben in der Kundenorientierung einen extremen Nachholbedarf. Sinngemäß: ´Um Kunden in Märkte zu locken, werden erhebliche Werbegelder ausgegeben.´ Und: "Warum investiert man nicht einen Teil dieser Millionenausgaben, um den Service ....zu verbessern?"

*[ Quelle: „Was verstehen Sie unter Kundenorientierung?“ - Handelsblatt.com ]


Til Wagner, COO JWT Germany:

"Der wichtigste Grundsatz eines Unternehmers (und aller seiner Mitarbeiter) ist die Nähe zum Kunden. Seine Bedürfnisse und Wünsche müssen erfüllt werden." [ Beispiel ´Tankstelle´
sinngemäß ....wir sind keine Tankstelle, sondern ein Serviceunternehmen ...wir behandeln alle unsere Kunden wie Stammkunden. ]"

*[ Quelle: „Was verstehen Sie unter Kundenorientierung?“ - Handelsblatt.com ]


Florian Haller, Geschäftsführer Serviceplan-Gruppe:

"Guter Service ist für mich ganz einfach: Service soll mir das Leben erleichtern und so angenehm wie möglich machen! 1. Freundlichkeit und Kontinuität/ 2. Flexibilität: Das heißt, Kommunikation findet dann statt, wenn ich Zeit und Ruhe habe/ 3. Unaufdringlichkeit: Das heißt, kein Verkaufsprofi auf der anderen Seite, der mir permanent etwas verkaufen will/ 4. Aufrichtigkeit: Das heißt, auf Vorteile (neue Tarife, Preise usw.) aufmerksam machen und dies für mich zu erledigen/ 5. Klarheit und Transparenz/ 6. Assistenz für meine Belange."

*[ Quelle: „Was verstehen Sie unter Kundenorientierung?“ - Handelsblatt.com ]


Uli Weigel, CEO Grey-Gruppe:
"1. Kundenorientierung ist, etwas für den Kunden zu tun, was man nicht muss und was er nicht erwartet/ 2. Den Kunden nicht als Käufer, sondern als Teammitglied, im Sinne von Serviceoptimierung, zu sehen/ 3. Mitarbeiter spüren zu lassen, wie Kunden sich fühlen/ 4. Jeden Kunden so zu behandeln, als wäre er der einzige Kunde."

*[ Quelle: „Was verstehen Sie unter Kundenorientierung?“ - Handelsblatt.com ]


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~ Vorschau ~

Jeden Freitag gibt es einen neuen Beitrag - hier in meinem Blog.

Nächste Woche, am Freitag den 29. Mai 2009 geht es um:


Kaufen und Verkaufen: ehrlich, authentisch
&
Zukunft, Märkte, Sinn - Die SinnMärkte in der Zukunft

...und vieles mehr (!)

im Beitrag " Kunden-kennen-lernen [ 7 ] Teil 2 "

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Freitag, 15. Mai 2009

Interaktives - Fenster - Vorhang auf [5]



Die ´Revolte´ der Schaufensterpuppen




~ Übersicht ~

  1. Schaufensterpuppen ade ?

  2. FensterEreignisse: einzigartig, unikat

  3. Schaufensterpuppen - fernab der Realität?

  4. 100 Jahre Schaufensterpuppen: Und was nun ?


  5. Tipps




~~~~~~~~~


1. Schaufensterpuppen ade ?



1a)

Puppen im Fenster ? Nö, es geht auch anders,


mit einem Schaufenster als Spielwiese für Fußballer - wie Franck Ribéry die Passanten erfreut, das kannst Du sichten, zum Beispiel: HIER

[ Quelle: de.truveo.com ]



Und was mit "Prominenz" möglich ist, funktioniert auch ohne: HIER





1b) Body Art - Painting
Erste Eindrücke von Körperbemalungen besonderer ´Art´, zugleich als faszinierendes Schauspiel in Deinem Fenster möglich, kannst Du zum Beispiel in diesem Atelier erfahren: HIER



1c)
Party - Wo ? Na, hier...

statt ´steifer´ Puppen im Fenster - wurde lieber gerockt:








1d)
Schöne Männer, per Knopfdruck ?





[ Quelle: Trendhunter.com /
"Boyfriend Vending Machines: Push a Button, Get a Date" ]



~~~~~



2.
FensterEreignisse: einzigartig, unikat

2a)
Einzig-artige Momente bietet Dir zum Beispiel das Improvisationstheater "Paternoster" aus Berlin an: HIER


2b)
Aufstand der Schaufensterpuppen
[ Zitate und /oder sinngemäße Wiedergabe aus dem *Artikel bei ´EuropeFashion´ ]


´Ein Augenzeuge beteuerte, dass er nachts gesehen habe, wie sie - ohne diese zu zerstören - die Schaufensterscheiben durchschritten und von Geschäft zu Geschäft spazierten

´Ein Dandy mit einem Bier in der Hand stellt fest, dass seine Beine wegfließen. Ein Obdachloser bereitet mehr schlecht als recht sein Essen zu, dann beginnt er, seltsame Maschinen a la Leonardo da Vinci - oder eben a la Royal de Luxe - zu zeichnen.´


Am 3. - 10. November 2008 war es passiert:

Die Deutschlandpremiere im KaDeWe Berlin - hier gab es die LA REVOLTE DES MANNEQUINS - DER AUFSTAND DER SCHAUFENSTERPUPPEN von ROYAL DE LUXE.

Passanten, Besucher und viele neugierige Blicke mehr, konnten täglich das Spektakel in den Schaufenstern des KaDeWe in der Tauentzienstraße 21-24 /Wittenbergplatz, 10789 Berlin [Schöneberg] bei freiem Eintritt mitverfolgen.

Unter der Regie von Jean Luc Courcoult zeigten lebendige Puppen in den Schaufenstern Geschichten, wie:

´Die Küche / Die Verliebten/ Der Jäger / Eine gemeine Geschichte für die Kinder der anderen / Das Angelusgebet von Millet / Großvaters Geburtstag / Die Obdachlose / Der Pfützen-Albtraum / Schwangerschaftstest: positiv / Eckfenster: Alles muss raus!´

´Liebe, Angst, Ehre, Freude, Rache, Eifersucht, Zärtlichkeit, Erotik, Grausamkeit oder Boshaftigkeit kommen in diesen Geschichten nicht zu kurz, und so beginnen die Puppen, von ihren Emotionen getrieben, dem Schaufensterdasein zu entfliehen...´


Du möchtest Dir Fotos und Videos ansehen?
Zur französischen Compagnie "Royal de Luxe" geht es: HIER


´In den letzten 12 Jahren entwickelte Royal de Luxe phantastische Theaterereignisse: mit riesigen Menschen- und Tierfiguren von bis zu 12 Metern Höhe und von zum Teil bis zu 40 Darstellern gelenkt, wie zum Beispiel:

im Jahr 2006 in London als viertägiges Spektakel "The sultan's elephant" und im Jahr 2007 in Santiago de Chiles das gigantische Theaterfest "Die Geschichte vom Rhinozeros und der Riesin".´


*[ Quelle: Artikel bei ´EuropeFashion´
und
die französische Compagnie ´Royal de Luxe´ ]



Weitere interessante Informationen auch bei der TAZ: HIER


~~~~~


3.
Schaufensterpuppen - fernab der Realität?


3a)
Ein Modegeheimnis wird gelüftet


"Modegeheimnis - Warum auch Puppen altern und zunehmen"

so lautet(e) die Schlagzeile des *Artikels von Laura Salm-Reifferscheidt, am 21. März 2007 bei Welt-Online.

Worum geht es?

Ich meine, es tut gut, vom Inhalt dieses *Artikels zu wissen. Mich veranlaßt dieser *Artikel mit (seinen) Wahrheiten: weiterhin auch das zu tun, was der Meinung anderer nicht (immer) entspricht.

Worum geht es also? Antworten findest Du jetzt gleich in einigen Textpassagen, aus diesem *Artikel, die ich hier als Zitate und/ oder entsprechend sinngemäß wiedergebe.


´In Spanien wurden Schaufensterpuppen zu ein paar Kilo mehr verdonnert

´Firmen wie Zara und Mango wollen gegen die Magersucht ankämpfen; Figuren mit mindestens Größe 38 ersetzen.´

´Und, Figuren sollen nicht nur zunehmen, sondern auch: altern (dürfen).´

´C & A Puppen besitzen jetzt auch: Geheimratsecken, lichtes Haar, kleine Fältchen und extra Pfunde. Damit will das Unternehmen (sinngemäß) ´mit der Bevölkerungsentwicklung gehen´. Sinngemäß auch: ´Es wäre fahrlässig, Menschen mit größeren Maßen zu vernachlässigen´ - so der Leiter für "Visual Merchandising" Hermann Joerg von C&A in Düsseldorf.´


Oh wie wahr, wenn gesagt wird - ´alt und dick, ist nicht gleich hässlich.´

PS:
Findest Du wunderbare Menschen generell und wie zum Beispiel: Susan Boyle und Paul Potter hässlich?

Sehen & hören kannst Du Susan: HIER und Paulchen: HIER

...na also :-)



´Da Cool-sein wichtig ist, wurden die Puppen über die Jahre (auch) immer ernster.´

´„Lächelnde Figuren wirken naiv, sind nicht cool. Wenn, dann sollte es ein überlegenes Lächeln sein“, erklärt der Kölner Figurenproduzent Josef Moch. ´

´Und weil echte Models auch sehr ernst über den Laufsteg schreiten, gelten für Puppen die gleichen Regeln.´

´Als der Flipflop-Boom vor ein paar Jahren ausbrach, schuf der italienische Figurenhersteller La Rosa zwischen den PuppenZehen Platz.´



Den vollständigen *Artikel kannst Du in seiner Originalfassung lesen: HIER


*[ Quelle: Welt Online /
Lifestyle, Artikel: "Warum auch Puppen altern und zunehmen" ]



~~~~~

4.
100 Jahre Schaufensterpuppen: Und was nun ?


4a)
Die Schaufenster-Puppen-Manufaktur ´Moch´
[ in Zitaten, und mit möglichen ´Zutaten´ für Dich
, darum geht es jetzt ]


Alles begann damals, vor über 100 Jahren, als der Kölner Dekorateur Franz Moch seine kleine Werkstatt einrichtete, Puppen aus Wachs fertigte und reparierte.

Heute ist es der Schaufensterfiguren-Fabrikant Josef Moch, der diesen Familienbetrieb als mittlerweile älteste Schaufenster-Puppen-Manufaktur Europas führt.

Bei ´Moch´ kostet eine Schaufensterfigur ca. 300 bis 600 Euro und man legt besonderen Wert:
  • auf die Modellierung des Kopfes - denn möglichst lebendig (perfekt und doch lebensecht) soll er aussehen,

    allerdings ist dabei ´leider´ auch zu beachten,

    "dass wenn Köpfe ganz naturalistisch modelliert sind, sie zwar schön sind, aber unter speziellen Lichtverhältnissen im Schaufenster ihre Gesichter dann nicht mehr gut aussehen, wenn sie eine zu dicke Nase oder zu große Augen haben",
    das meint die Industrie-Designerin Joanna Urbanovicz, die mittlerweile seit über 17 Jahren im Familienbetrieb ´Moch´ arbeitet.

Und warum eigentlich,
sehen Schaufensterpuppen uns ´normalen´ Menschen nicht (mehr) ähnlich?

´...konnte man doch in den Geschäftsräumen der 60er Jahre noch runde und mollige Schaufenster-Figuren sehen, sogar mit Doppelkinn, und es in dieser damaligen Zeit auch üblich war, Damengrößen 42 oder sogar 46 (ungeniert) zu zeigen,

sind
heute die Figuren vereinheitlicht: geprägt vom Fitnessstudio, meint Josef Moch - sinngemäß.´

Und nach Auffassung des
Bildhauers Naill Buggy sei es: "Das Diktat der Modeindustrie".

Wie sehr der Wandel von Schaufensterpuppen vom Zeit-Wandel beeinflußt ist, veranschaulicht das Video: HIER


[ Quelle: WDR Fernsehen - Sendebeitrag zum Lesen,
oder als LiveStream "So war´s 14.07.2007" ]




** Weiterführende Links **


Moch Figuren
Homepage der Firma Moch


Multikulti im Schaufenster
Im Trend: Mode-Puppen als Ethno-Stars


** [ Quelle: WDR Fernsehen ] **


~~~~~


5.
~ Tipps ~



Creationen...


aus der Stadt London: HIER
in Pariser Schaufenstern: HIER


Die Welt der Mannequins...
online, in
Videos: HIER



Raus aus dem
Fenster,
ab
zur Demo!

SchaufensterPuppen sagen:
tschüss und ade - denn jetzt geht es raus - auf die Straße!
Einblicke darüber, wie sich Schaufensterpuppen unters ´Fußvolk´mischen und dabei
´out-of-home´ demonstrieren, die gewinnst Du: HIER




"Grinsekugel stürmt Supermarkt"

...diesmal im ´ZDF heute´ vom 13.05. bzw. Donnerstag früh am 14.05.2009:

Wer ist diese Grinsekugel?
Es ist (wie immer) der Internetstar Rémi Gaillard - Remi PacMan.
Weitere Video-Aktionen u. a. im BlogBeitrag, von letzter Woche:
"Interaktives-Fenster-Vorhang auf [4]





~ Vorschau ~

Jeden Freitag gibt es einen neuen Beitrag - hier in meinem Blog.

Nächste Woche, am Freitag den 22. Mai 2009 geht es um:


Not & Elend oder Kunden: lieben ?

...im Beitrag " Kunden-kennen-lernen [ 7 ] "

~~~~~~~~~











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