Freitag, 27. März 2009

Kunden kennen lernen [4]



9 Fragen machen es möglich
: Meine (Video) Empfehlung



Was Deine Schaufenster-Gestaltung mit dem Verkauf - mit dem Persönlichen Verkauf in Deinem Geschäft - zu tun hat ?


Meine Auffassung ist,

wer seine Kunden [ nicht kennenlernen will ] , muss sich nicht wundern, wenn sein ´Bild nach Außen´ [ dem entspricht ] und folgedessen nicht klar vermittelt. Dein Schaufenster ist Teil Deines unternehmerischen Gesamt-Bildes: wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus - und so gilt gleiches auch, für alles das, was sich in Deinem Geschäftsraum abspielt.



Der Persönliche Verkauf - Eine Gebrauchsanweisung von "TelefonArt"


Das Unternehmen "TelefonArt" hat ein Tutorial herausgebracht, als Video.

Im Mittelpunkt dieses Videos stehen: Die 9 wichtigsten Fragen - im Verkauf.



Welche 9 Fragen - können im ´Persönlichen Verkauf´ so wichtig sein ?


In den ersten 7 Minuten demonstriert "TelefonArt" die Etappen eines Beraters bzw. Verkäufers: angefangen vom Gespräch mit dem Kunden, der Angebotserstellung und diverser Nachfass-Aktionen, im Zeitraum von mehreren Wochen - bis hin zum (leider) erfolglosen (Verkaufs) Ergebnis, nach insgesamt 3 Monaten ´harter Arbeit´.

Der Berater bzw. Verkäufer konnte in diesem ´Beispiel´ keinen erfolgreichen Verkaufsabschluss erzielen.
Auf das ´Warum´ geht ´TelefonArt´ in seinem Video ein: In den weiteren knapp 21 Minuten wird ausfürhlich gezeigt, warum - welche - 9 Fragen so wichtig sind.


Fazit

Dieses Video (von "TelefonArt") finde ich hochinformativ und empfehle es deshalb: sehr gerne (!)






[ Quelle: TelefonArt ]










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Kunden kennen lernen [5]



Buchhandlung - in grauer Hochhaussiedlung - erfolgreich, mit 3,5 Millionen Euro Umsatz: Wie ist das möglich ?



[ zitiert und/ oder sinngemäß wiedergegeben, aus der Quelle:
Magazin "ProFirma", Ausgabe Febr. 2009, Seite 12-14,
Artikel von Ariane Bemmer
]


In seiner Februar-Ausgabe (2009) porträtiert das Magazin "ProFirma" die Unternehmerin Sonja Schwestka, ´die seit mehr als 20 Jahren mit Mut und viel Fantasie eine stetig wachsende Buchhandlung führt´.

"Sosch" heißt die Buchhandlung und sie ist in Berlin nicht zu finden: auf ´teurem´ Pflaster´, sondern (ausgerechnet) in der grauen Hochhaussiedlung der Berliner Gropiusstadt.

Damals ehr inmitten einer Kulturwüste, in der auch Deutschlands berühmteste Drogenabhängige Christiane F. aufwuchs und heute noch immer die Sozialwohnungen überwiegen, eröffnete Sonja Schwestka ihre Buchhandlung, obwohl ihr 2 Banken davon abrieten und sich sogar ein Vermieter verleugnen ließ, weil er den Plan, in der Neuköllner Gropiusstadt eine Buchhandlung zu realisieren, für ´unsinnig´ hielt und ihm die Zeit dafür zu kostbar war.



Aber die Wienerin Sonja Schwestka ließ sich von ihrem Plan nicht abhalten,

denn 19.000 Haushalte


"konnten doch nicht alle
zu doof für ein Buch sein
".


Am 18. November 1985 um 8.30 Uhr war es soweit: Sonja Schwestka öffnete also ihre Buchhandlung. Nach 21 Minuten verkaufte sie ihr erstes Buch (zur Fernsehserie "Schwarzwaldklinik"). Später bekam sie diesen Kassenbeleg eingerahmt von ihrer Kundin geschenkt, zum einjährigen Bestehen.



Wer also im Süden Berlins Bücher braucht - geht zu "Sosch" - ja, warum eigentlich:
Was macht diese Buchhandlung so
´erfolgreich´ ?


Beurteile selber, was den Erfolg - dieser - Buchhandlung möglicherweise ausmacht:


1.
Auf der Webseite von "Sosch" erfährst Du gleich zu Beginn

Zitat:


Große Hörbuchabteilung,
1000 verschiedene Titel am Lager,
3000 Titel zum "Reinhören" an unserer modernen Hörstation.

Informationen zu unseren Veranstaltungen und den Sonderöffnungszeiten finden Sie unter AKTUELL


J E D E N **S A M S T A G**
10:00 - 24:00 Uhr


Und unter dem Menüpunkt "Wir für Sie" kannst Du die Verkaufsräume sichten, auf bestimmte Weise:



Screenshot von MPopiolek


[ Quelle: www.sosch.de ]


2.
Diese Buchhandlung hängt an ihren Kunden: sie merkt sich Gesichter, Eigenheiten, Geschmäcker und notiert sich alles, sogar die lustigen Begebenheiten - wie zum Beispiel:

"Kunde wünscht sich im Januar 2005 ´Genitiv sucht Infinitv´ und im Dezember: ´Der Dativ ist dem Genetiv sein Sohn´."

Oder: "Haben Sie die ´Nasszelle´ von Charlotte Roche?"


Auch wird gefragt, ob das empfohlene Buch gefallen hat.


3.
Sonja Schwestka sagt von sich: ´sie sei kein Zahlenmensch, sondern habe ehr ein Gefühl dafür, ob etwas stimmt oder nicht.´


4.
"Ich habe nie das Gefühl, die wollen in erster Linie, dass ich etwas kaufe, sondern dass es mir gefällt." und "Mit irgendetwas kommt man hier immer heraus." sagt eine Kundin.

Ein junges Mädchen sitzt auf der Treppe und liest ein Manga-Comic.

5.
´Im Buchladen wird verkauft: Etwas, das die Fantasie anregt, das bildet

6.
´Sosch´ allein - halte hier noch einen Anspruch hoch.


7.
Seit ein paar Jahren werden Lesungen organisiert.


8.
´Zwischen "Sosch" und den Stammkunden: ist die Beziehung an freundlichen Gesten reich .´

´Man ist zusammen älter geworden: Wenn Kinder zur Welt kamen, Angehörige verstarben, hat man davon gewußt und Anteil genommen.´

9.
´Obwohl "Sosch" auf Supermarktgröße (angefangen mit 36 und über die Jahre auf 620 Quadratmeter) angewachsen ist, ist er nicht zum anonymen Warenanbieter geworden, sondern vertrautetes Gesicht.´



[ zitiert und/ oder sinngemäß wiedergegeben, aus der Quelle:
Magazin "ProFirma", Ausgabe Febr. 2009, Seite 12-14,
Artikel von Ariane Bemmer
/ und www.sosch.de ]








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Freitag, 20. März 2009

Fenster - Aktion - Tischlein deck´ dich [2]


Ein Tisch im Schaufenster
: Ungewohnt(es) auftischen


Ein Tisch im Schaufenster - als FensterAktion?

Für Deine (Schau) Fenstergestaltung: ist sehr vieles möglich. Einige Aktions-Möglichkeiten, in Text & Bild, findest Du mitunter auch im Ersten Teil von "Tischlein deck´dich [1]" .


Kurz zur Wiederholung, wofür ein Tisch (sinnbildlich) stehen kann:
  • für die ´Fülle und Lebensfreude´ ansich (im biblischen Sinne, oder...)
  • als Einladung (zu Anlässen - privat wie geschäftlich)

  • um die Kultur zu zeigen (von Menschen: eines Landes, einer Region, oder...)
  • um einen bestimmten (Wunsch) Status zu demonstrieren (sozialen, oder...)

~~~~~~~~~~


Um was geht es heute, in diesem BlogBeitrag ?

In welchem Schaufenster hast Du zum letzten Mal etwas ´aufgetischt´ bekommen ?

Ein Requisit, wie zum Beispiel ein Tisch in Deinem (Schau) Fenster, kann Deinen Verkauf fördern, kurzum: auf besondere Weise zum Kauf von Geschirr, Besteck und Tisch-Accessoires anregen.

Und ist ein Tisch als Requisit in Deinem Fenster - auch für andere Produkte denkbar ?

Ja, es ist möglich, nicht nur Produkte wie Geschirr, Besteck,... aufzutischen; auch andere Produkte können beworben werden - deshalb laden zum ´Gedeckten Tisch´ diesmal ein:


die Versicherungen, Finanzberater, Banken / das Modegeschäft, die Schneiderei / das Uhrengeschäft, Schmuckgeschäft / das Fotogeschäft, der Optiker / Orthopäde /der Handwerker (Tischler), das Sanitärgeschäft und Spielwarengeschäft.

~~~~~~~~~~

Was haben alle: Gemeinsam ?


Versicherungen,... Modegeschäfte, Schneidereien, Optiker, Uhren-/Schmuckgeschäfte,... (etc.) - sie alle (ge) brauchen: einen Tisch.

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Wir benutzen den Tisch
- Wofür ?

Ein Tisch dient uns privat: Ob als Wohnzimmertisch, Nacht(tisch)schränkchen im Schlafzimmer, oder als Tisch in unserer Küche,
im Bad oder auf dem Flur, sowie als Wohnaccessoire im Raum, ... usw.

Im Beruf verwenden wir einen Tisch:

als Arbeitsmittel, Hilfswerkzeug,...

für Verkaufs(fördernde) Zwecke, zur Beratung, für Besprechungen, oder zur Herstellung

zum Beispiel für:

  • Schnittmuster und Nähmaschine

  • für den Tisch-ler

  • oder zum Vorzeigen von Brillengestellen

  • oder für die Präsentation von Verkaufs- oder Schulungs -Unterlagen, zum Beispiel eines Finanz- oder Versicherungs -Produktes

  • oder ob als ´Grabbel´ Tisch mit modischen Schnäppchen
  • oder als ´Designer´ Tisch für die exclusive Auslage beispielsweise von hochwertigen Kleidungsstücken

  • Usw.


Ein Tisch
:

lädt ein, auf sympathische Weise und läßt uns gleichzeitig erinnern, an die Lebens ´Orte´ mit seinen (alltags-typischen) Situationen.


Darüber hinaus
kann ein Tisch:

individuell sein,
als Ausdruck von (unternehmerischer) Individualität
einzigartig sein,
als Ausdruck von (unternehmerischer) Einzigartigkeit

zur Schau stellen


visualisieren

verdeutlichen
herausstellen

symbolhaft sein

positive Emotionen und Gefühle aktivieren
positive Erinnerungen wecken

eine Brücke sein: zu Menschen, mit Gemeinsamkeiten

...

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Eine Tischlerei - mit vielen Tischen



...und wie viele Tische zählst Du ?





[ Quelle: holzwurm-page ]


Fazit


Auch ein Tischler kann ein (Schau) Fenster besitzen - leerstehende Räume gibt es genügend - um sein (Werbe) Video nicht nur über das Internet zu verbreiten, sondern das Video auf einem Monitor im (angemieteten) Fenster zu zeigen.


Ein Monitor auf einem Holztisch, mit 2 Holzstühlen drumherum, lädt ein:

generell zum Stehenbleiben, Verweilen und schließlich zum Betrachten des Videos. Alternativ möglich ist auch, eine Wohnzimmer-Kulisse (mit Sofa, Tisch,...) nachzustellen, mit aufgestelltem Fernseher, der einen Werbe-Film abspielt.

Es liegt also nah´:

als Tisch-ler seine Tische zu präsentieren, um so, seine handwerklich(kreativ)en Arbeiten zu bewerben.

Mit einem gedeckten Tisch läßt sich eine Reihe von Aktions-Themen umsetzen:

Entsprechend dekorierte Tische,
ob als Oster-Tisch, Weihnachtstisch, Geburtstags-Tisch, als gewöhnlicher situativer Alltags-Tisch, als Kreativ-Tisch, als Kunst-Objekt, als Öko-Tisch
, Lese- und Schreibtisch, Mal-Tisch, Farb-Tische,...


Anleitungen, wie man Tische dekorieren kann, findest Du zum Beispiel: HIER


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© paulepei/
PIXELIO / www.pixelio.de







© Michael Ottersbach/
PIXELIO / www.pixelio.de




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Wie
eine Versicherung, ein Finanzberater, eine Bank - an einem gedeckten Tisch um sich wirbt ?


3 ´Bilder´ - ein Thema

Erstes Bild
"Damals saßen wir am Wohnzimmertisch, es herrschten rosige Zeiten ...und er versprach mir: eine hohe Rendite"
Zweites Bild
"Heute... 30 Jahre später: Pleitegeier kreist über meinem Tisch"
Drittes Bild
"Lassen Sie es nicht so weit kommen!" (jetzt wird die Produkt- Lösung XY aufgezeigt)



Möglich ist auch:


Variante 1]
Ein Tisch, übersät von Geldscheinen und Münzen - als Einladung zum Gespräch am Tisch.

Variante 2]
Viele kleine Geldsäcke auf dem Tisch, und /oder drumherum - als Einladung zum Gespräch am Tisch.

Variante 3]
Kennst Du das auch: Für was soll ich mich entscheiden - was ist das Beste für mich?
Ein Tisch, überhäuft mit zahlreichen Zeitungen, Zeitschriften und Fachmagazinen aus der Finanzwelt und diversen Schlagzeilen drumherum, verdeutlicht die Informationsflut. Deshalb kann eine Einladung zum Tisch- Gespräch helfen.



Fazit

Der ´Tisch´ hier, er wird als Sinn-Bild eingesetzt, für eine alltagstypische Situation (wenn Dich Daheim der Versicherungs-/ Finanz-Berater besucht, dann...).


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Wie kann man
Mode - trendy auf-tischen ?


Ein Billiard-Tisch im Fenster - er signalisiert, was die Boutique bietet:

Coole Fashion in kräftigen Modefarben, zielgerichtet an den ´jüngeren´ Käufer-Typ. Gleichzeitig spiegelt der Billiard-Tisch ein bestimmtes gesellschaftliches Abbild wider; mit entsprechendem ´Lifestyle´:

"Mir macht Billiardspielen spaß, ich tue das gerne, weil..." Zum Beispiel weil ich: "mit Freunden gerne unterwegs bin, eine bestimmte Atmosphäre favorisiere."

[ Billiard spielen: was, wo, wie? in welcher Szene-Location, bei welcher Hintergrundmusik, mit welchem Speiseverzehr,...?!]

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Der ..."Stoff", aus dem märchenhafte Tische im (Schau) Fenster ´genäht´werden:

Es war einmal ...ein ´tapferes´
Schneiderlein,

...das an einem Sommermorgen
auf seinem Tisch am Fenster saß, guter Dinge war und aus Leibeskräften nähte.



PS:
Das Märchen vom ´tapferen Schneiderlein´ kannst Du nachlesen, zum Beispiel: HIER


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Im Fenster eines
Uhren
geschäftes



Eine Möglichkeit ist: Taktvolle TischZeiten zu zeigen.

Hingucker könnten zum Beispiel sein:

die Tischplatte mit eingebauter Uhr, oder ein Tisch aus Plexiglas, um das Innenleben einer Uhr zu bestaunen. Oder, wie Musiker um den Tisch herum: den ´Takt der Zeit´ vorspielen.


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Schmuck


Präsentiert wird ein (kleines) exclusives Einzelstück, auf einem (großen) Tisch, oder mehrere, auf jeweils vielen (kleinen) Tischen und die zum Beispiel in ihrer Gesamtheit einen großen ´runden´ Tisch bilden.

PS:
Weniger (zeigen) ...ist Mehr.

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Foto Graf & Geschäft
Werbung auf 4 Beinen



Als Beispiel soll hier der ´Mediatable´ erwähnt werden:

Zitat

„Mit unserem MEDIATABLE bieten wir der Gastronomie eine außergewöhnliche Art der Gäste-Unterhaltung“

[ Matt Thomas, Geschäftsführer von MEDIATABLE ]




Ein Werbe- Tisch, nur für die Gastronomie ?

Nein, auch ein Fotograf kann in seinem (Schau) Fenster Tisch-Flächen mit Foto-Motiven verzieren und statt die Tische hoch zu stellen, liegen sie einfach auf dem Fensterboden, sodass dem Betrachter die Bilder leichter ´ins Auge fallen´ können. Und im Sommer laden diese Werbe-Tische ein, bei Kaffee & Kuchen
im Freien, seine Foto-Ausstellung (auf Tischen) ´köstlich zu verspeisen´.


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Optiker - Tischkultur:
Besser lesen. Besser schreiben.



Brille mit Gewinn:
Zeitung lesen am Frühstückstisch - falscher Durchblick ...bringt Verluste (beim Lesen von Lottozahlen, Aktienkursen), oder einfach nur: Ärger.


Verpatzte (Liebes) Briefe ?
Mit der richtigen Brille
[ am Schreibtisch ] gewinnt man (glas) klaren Durchblick und das richtige Herz.


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Orthopäde - Viel Wirbel am Tisch


Falsche Belastung der Wirbelsäule
:
Richtiges Gehen zum Tisch, richtiges Sitzen am Tisch - und die Säulen wirbeln richtig gut.


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Sanitärgeschäft

Variante 1]
Toilettenvergnügen

Variante 2]
Tausche Tisch-Lärm gegen Ruhe!Klo

Variante 3]
Rohre werden
zu Stühlen umgeformt und um den Tisch herum aufgestellt.
Oder sie sind das ´starke Stück´, das Toiletten- und Waschbecken verbindet.







© Michael Ottersbach/
PIXELIO / www.pixelio.de







© Ernst Rose/
PIXELIO / www.pixelio.de





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Für Groß & Klein:
Der Spiele
-Tisch







© paulepei/
PIXELIO / www.pixelio.de





Variante 1]
Miniaturen - sie zeigen die Tisch-Welt der ´Zwerge´ & der kleinen Dinge

Beispiele findest Du zum Beispiel: HIER

Variante 2]
Was ´klein´ möglich ist, ist genauso auch: übergroß zeigbar; ein übergroßer Tisch, mit riesen Stühlen läßt die Großen ziemlich ´klein aussehen´.

Variante 3]
Gezeigt wird ein Tisch, auf dem zu sehen ist, dass gerade ein Kartenspiel oder Brettspiel gespielt wird, ob mit ´kleinen & großen´ Kunden, als Gäste im Fenster, oder mit Laien-Schauspielern, oder auch ohne.


~~~~~~~~~~


Weitere
LinkTipps



TrendSet - für Wohnambiente, Tischkultur & Lebensart

Tipps für die Tischdekorationen - Tischdeko

Tischdeko Ideen & Fotobeispiele



Und wie anfangs schon erwähnt,
findest Du weitere Aktions-Möglichkeiten, in Text & Bild,
mitunter auch im Ersten Teil von
"Tischlein deck´dich [1]" .









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Freitag, 13. März 2009

Gefühle - statt Produktverkauf [1]



Verkaufsfenster gestalten:
emotionsgeladen, gefühlsbetont, bedürfnisgerecht



"Solange Botschaften, die sich an den Verstand richten,
selbst wenn sie mehrere hundert Mal wiederholt
werden,
keinen emotionalen Eindruck,
keinen "affektiven Stempel" (Imprint) hinterlassen,
werden
sie nicht beachtet."

[ António R. Damásio ]


Warum es lohnt:
Produkte nicht als Sache, Gegenstand oder als Objekt anzubieten, sondern den Verkauf über Emotionen, Gefühle und Bedürfnisse zu ´gestalten´, darum geht es in diesem BlogBeitrag - konkret: Was sind Emotionen, was ist ein Gefühl? Sind Emotionen und Gefühle das gleiche? Und welche Bedürfnisse gibt es? ...mit vielen weiteren (nützlichen) Erkenntnissen.

Denn: Die Auslage der Ware alleine - reicht nicht aus.

Ein Schau-Fenster: das ´verkaufen´ will, muss eine (Kauf) Handlung auslösen.

Wie aber, löse ich eine Handlung aus ? Schauen wir uns dazu an:


Die
Formel A I D A - zur Reflektion

Attention: Ich bin auf Dich und Dein Produkt aufmerksam geworden
Interest: Dein angebotenes Produkt interessiert mich
Desire: Ich habe den Wunsch, Dein Produkt zu besitzen
Action: Ich kaufe Dein angebotenes Produkt, bei Dir

und stellen uns (wieder aus Sicht des Kunden) folgende:

Gegenfragen
  • Warum wurde ich darauf *aufmerksam? (wie... ? z. B. durch einen optischen Schlüsselreiz?!)

  • Warum *interessiert mich Dein Produkt?
    (woher kommt das Interesse?! Z. B. durch relevante Informationen, über...?)

  • Warum habe ich den *Wunsch (das zu tun bzw. es zu kaufen)?

  • Und *warum kaufe ich dieses Produkt, bei Dir?

*Diese Begriffe sind mit anderen Beiträgen in diesem Blog verlinkt.


die Beantwortung der ´Gegenfragen´ (aus der AIDA-Formel) geben uns erste hilfreiche Antworten darüber:


Warum kaufen Kunden
(nicht) ?


Weil wir erst dann handeln:
wenn das, was uns dar-geboten wird, unserem Bedürfnis, unserer Emotion, unserem Gefühl und unserem/n Gedanken entspricht.

Bedürfnisse, Emotionen, Gefühle und Gedanken - sie sind die ´Schlüssel´.

Im folgenden BlogBeitrag gehe ich mit Absicht:
zuerst auf die Emotionen und Gefühle ein, und erst zum Schluss erfährst Du, was es mit den Bedürfnissen aufsich hat.


"Emotionen sind kein Luxus,
sondern ein komplexes Hilfsmittel im Daseinskampf."

[ António R. Damásio ]


~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Was sind Emotionen ? Was sind Gefühle ?


Emotionen (Bewegungen, Erregungen) sind in neurobiologischer Hinsicht ein Zusammenspiel aus chemischen und neuronalen Reaktionen.

~~~~~~~~~~

Während die Emotionen angeboren sind und ein von außen beobachtbares körperliches Verhalten produzieren, beruhen die Gefühle auf Erfahrungen und ermöglichen somit weitere Schutzstrategien gegen Gefahren von außen.

[ Quelle: Wikipedia / António R. Damásio ]


~~~~~~~~~~


Der Psychologe Paul Ekman unterscheidet beim Menschen
6 Basis-Emotionen

Angst, Ekel, Überraschung, Freude, Trauer, Wut

sie spieglen sich unter anderem im Gesichtsausdruck wider, sie sind nicht erlernt sondern genetisch bedingt und werden kulturübergreifend bei allen Menschen in gleicher Weise erkannt und ausgedrückt.

[ Quelle: sueddeutsche.de ]

~~~~~~~~~~



Emotionsfreie Zustände gibt es nicht - Warum ?


Auf 4 Ebenen äußern sich Emotionen:
  • als Gefühl - aus der erlebten Emotion
  • als Verhalten (für uns sichtbar aus: der Mimik, der Gestik, der Körperhaltung oder Körperbewegung)
  • als körperliche Veränderung (z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Muskel-Verspannungen)
  • und als Kognition (z.B. durch die Erwartung, dass etwas Schlimmes passieren könnte)


Beispiel

Die Furcht, als Emotion

Situation:
Dir begegnet ein zähnefletschender und ´böse´ knurrender Hund

Du fühlst Angst = Gefühl
Du weichst erschreckt (Gesichtsausdruck) zurück = Verhalten
Dein Puls rast, kalter Schweiß steht auf Deiner Stin = körperliche Veränderung
"Was soll ich tun, wenn der mich beißt?" ist Dein Gedanke, der Dein Denken beherrscht = Kognition



Emotionen sind mit Gefühlen nicht gleichzusetzen


Gefühle entstehen durch die Bewertung von Ereignissen:

Emotion (Furcht) + Bewertung (Hund = Gefahr, Schmerzen) lösen das Gefühl (Angst) aus.


[ Quelle: BR-alpha: Faszination Psychologie ]



~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Wie sehen wir aus - wenn wir emotional sind ?

Ein ´amüsantes´ Schaubild findest Du: HIER


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Zitate

von António R. Damásio
[ Neurowissenschaftler / Bewußtseinsforschung ]



"Denken geschieht also nie ohne Beteiligung von Gefühlen: Verstand und Gefühl ergeben eine Einheit."


"Da die Welt kaum überschaubare Wahlmöglichkeiten besitzt,
sendet der emotionale Erfahrungsspeicher, den wir
im Laufe des Lebens erworben haben, Signale aus, um
für uns die die Entscheidung zu vereinfachen,
indem er von vornherein gewisse Optionen
ausschließt
und andere hervorhebt. "


"Solange Botschaften, die sich an den Verstand richten,
selbst wenn sie mehrere hundert Mal wiederholt

werden, keinen emotionalen Eindruck, keinen
"affektiven Stempel" (Imprint) hinterlassen,
werden
sie nicht beachtet."


"Eine von den Sinnen erfaßte Information,
die mit gefühlsbetonten Informationen verbunden ist:
brennt sich daher nachhaltig in unser Gehirn ein
."






~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Zitiertes


"Gefühle sind die emotionalen Spuren,
die die Ereignisse, Zustände und Geschehenisse in Bezug auf unsere Bedürfnisse, Motive, Wünsche und Interessen hinterlassen."

"Stimmungen definieren wir als integrierte und zeitlich länger andauernde Gesamtheiten von Gefühlen."

"Antrieb und Energie repräsentieren die Stärke, mit der Affekte bewegt werden und zum Ausdruck gelangen können."

[ Quelle: sgipt.org ]



»Alle Entscheidungen sind letztlich Gefühlsentscheidungen«, sagt Gerhard Roth, Hirnforscher an der Universität Bremen. Grundlage unserer Motivation sei immer das Gefühl, dazwischen komme eventuell die Ratio ins Spiel.

[ Quelle: Zeit.de / Psychologie / Ich fühle, also bin ich - Bas Kast ]



~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Bedürfnisse - Motivatoren



Das Modell der (maslow´schen) Bedürfnispyramide bzw. Bedürfnis-Hierarchie, vom US-amerikanischen Psychologen Abraham Maslow, beschreibt die Motivationen von Menschen.


~~~~~~~~~~


Die Bedürfnis-Hierarchien



[ zur Vergrößerung - einfach das Bild anklicken ]


Screenshot von MPopiolek

[ Quelle: arbeitsblaetter.stangl-taller.at / Abraham Maslow ]



"Ein Bedürfnis kommt zustande durch einen Mangel bestimmter Elemente in der Umwelt. Dieser Mangel wird vom Individuum als Spannung empfunden,

  • im physiologischen Sinn als Mangelzustand im Organismus (Hunger, Durst) bzw.
  • im psychologischen Sinn als Mangel an bestimmten Verhaltenskontakten (Erfolgserlebnisse, Zuneigung, Liebe, Schutz, Geborgenheit)"
"Bedürfnisse (Motivatoren) stehen in einem Wechselspiel von Unlust und Spannung bzw. Lust und Entspannung,..."


[ Quelle: arbeitsblaetter.stangl-taller.at / Abraham Maslow ]


~~~~~~~~~~


[ zur Vergrößerung - einfach das Bild anklicken ]

Screenshot von MPopiolek




~ Zur Erinnerung ~



"...Verstand und Gefühl ergeben eine Einheit."

[ António R. Damáso,
Neurowissenschaftler ]


~~~~~~~~



Und zu guter Letzt...


Ein Tipp
zum (Nach) Denken

Um das "Denken" geht es in diesem Video.
Ansehen kannst Du es: HIER

[ Quelle und ausführliche Infos: BR-alpha: Denken ]









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Freitag, 6. März 2009

Kunden kennen lernen [3]


Das macht Sinn:
Wir verfügen über 8 bis 13 Sinne


Im Rahmen meiner Beitragsreihe (Kunden kennen lernen) geht es heute, in dieser 3. Folge, darum: über welche Sinne wir Menschen verfügen und warum dieses und weiteres Wissen (über Kunden) für Deine Schaufenstergestaltung sehr wichtig ist.


Welche Sinne kennst Du ?

Am bekanntesten sind uns die (5) Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen.

Aber auch die Wahrnehmung von Bewegung, der Gleichgewichts-Sinn und das Empfinden von Temperatur - gehören zu unseren Sinnen.

Und schon Aristoteles erkannte, dass sich unser Tastsinn nicht nur auf die Hand beschränkt: sodass wir darüber hinaus auch Berührungen, Temperatur, Druck, sowie Vibrationen, Schmerz spüren können.

~~~~~~~~~~~~~~~~~


Schaufenstergestaltung: mit (allen) Sinn(en) ?



Wenn die Konsumgüterindustrie den Tast-Sinn als verkaufsförderndes Argument einsetzt,

...dann sollte auch Deine Schaufenster-Gestaltung:

  • wenigstens einen Sinn (von unseren 8 bis 13 Sinnen)
  • verkaufsfördernd-aktivieren ´dürfen´ ?!
    Oder, was meinst Du? Ich meine: JA!


Nehmen wir als Beispiel das Sehen und stellen uns zunächst die Frage:


Wie nehmen wir Informationen auf ?


Wir nehmen Informationen auf:

1 % über das Schmecken
1,5 % über das Tasten
3,5 % über das Riechen
11 % über das Hören

83 % über das Sehen


[ Quelle: Praxisinstitut - Impulse/Infoaufnahme ]



Fazit

Wir Menschen sind also "Augentiere".
Schaufenstergestaltung sollte wenigstens: unseren ´Sehnerv treffen´ .

[ Siehe auch Postings "Die Macht der Bilder [1] + [2] " ]




Und wie behalten wir Informationen am besten ?




[ Quelle: Prof. Dr. phil. habil. Christian Schicha - Arbeitsgruppe „Softkills“ ]



Fazit

Und wiederum ´Was wir selber tun´ geht einher damit:

dass wir Kunden überhaupt (ein) binden,
und wie wir Kunden (ein) binden.

Zahlreiche Beispiele findest Du unter anderem in meinen Postings "Kunden kennen lernen [1] + [2] "



Kunden (ein) binden - mit Sinn(en)


"Wenn Innenstädte: trist und öde sind, und die Einkaufstraßen Einheitsbrei. Wenn die Angebote austauschbar sind. Und wenn viele Kunden mit den Waren und Dienstleistungen der Massenmärkte unzufrieden sind und sie nach individuellen Produkten suchen. "

[ Quelle: innovativ-in ]

...warum ist das so?

...was kann unternommen werden ?

Wie wäre es, wenn es ein Kaufhaus mit Sinn(en) gäbe? Also ein für uns ´lebendiges´ Kaufhaus, weil wir dieses Kaufhaus über eine Vielzahl von Sinnen erleben können? Nennen wir es zum Beispiel Kaufhaus der Sinne - es ermöglicht uns, zum Beispiel selber zu bestimmen, wie wir uns in diesem Kaufhaus (der Sinne) ansich bewegen und was wir dabei: sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen wollen.

Das Kaufhaus-der-Sinne bindet seine Kunden automatisch mit ein.

Dieses Kaufhaus ist echt - es ist kein virtuelles Gebäude, ausschließlich. Und trotzdem muss das Eine das Andere nicht ausschließen - im Gegenteil - die reale Welt läßt sich mit dem *CyberSpace (bzw.) oder mit dem Internet hervorragend verbinden, und umgekehrt; Kunden können im Kaufhaus einerseits die Vorteile des Internets unmittelbar ausschöpfen und wiederum das, was ihnen das Internet an Sinnen nicht bieten kann (wie zum Beispiel das Riechen, Schmecken, Fühlen,...) , ergänzt das Kaufhaus in realer Welt.

"Umgangssprachlich diente der Ausdruck Cyberspace vor allem in den 90er Jahren zumeist als Synonym für das Internet oder spezieller das World Wide Web (WWW) ...wer in den Cyberspace eintritt, dessen soziale, sachliche, räumliche und zeitliche Wahrnehmungen werden virtualisiert." [ Quelle: Wikipedia ]


Auch das Do-It-Yourself (DYS) Kaufhaus könnte alles das erfüllen, was uns ein Kaufhaus-der-Sinne bietet, um so zum: Erlebnis-Kaufhaus der (nahen) Zukunft zu werden.


Was ist das DYS-Kaufhaus ?

Der Geschäftsführer von Z_punkt: Klaus Burmeister erläutert im folgenden Video die Idee vom ´DYS Kaufhaus´






~~~~~~~~~~~~~~~~~



Die Sinne: in unserer Kommunikation


Zitat

"Um wirksam zu kommunizieren, müssen wir zunächst erkennen, dass wir alle die Welt auf unterschiedliche Weise wahrnehmen. Dieses Wissen sollte uns in der Kommunikation mit anderen leiten."
[ Anthony Robbins ]

Beispiel


Allgemein: "Ich verstehe Dich."

Visuell: "Ich sehe, was Du meinst."
Auditiv: "Das klingt vernünftig."
Kinästhetisch: "Ich habe das Gefühl, zu wissen, was Du meinst."



Die Wahrnehmungskanäle in der Kommunikation: Ein Podcast
- mit vielen Beispielen


Welcher kommunikativer Wahrnehmungs-Typ bist Du?

Zu welchen kommunikativen Warhnehmungs- Typen gehören Deine Kunde?


Nützliches Wissen und viele praktische Beispiele liefert Dir zum Beispiel dieser Podcast: HIER


~~~~~~~~~~~~~~~~~



Zum Schluss dieses Beitrages (Kunden kennen lernen, Folge 3 ) gibt es noch...



³LinkTipps für die Praxis


Wie Du mit Hilfe eines Riesen-Posters/ oder eines X/L-Banners aufmerksamkeitsstarke Werbung in Deinem Verkaufsfenster erzeugst,

das präsentiert Dir zum Beispiel das Unternehmen ´Europe Display Systems International´ auf seiner Webseite: Hier findest Du zahlreiche Foto- und Produkt-Beispiele, die Du Dir (unverbindlich) ansehen kannst.



Kunden - hörbar - überraschen?

Wie wäre es zum Beispiel mit einem (hörbaren) Applaus, sobald Kunden das Geschäft betreten? Auch soll das Lachen - sehr ansteckend sein! Eine freundliche Stimme begrüßt und verabschiedet seine Kunden. Eine *Fahrradpumpe ( zum Hören: *HIER) oder Fahrradklingel überrascht die Passanten. Meeresrauschen beim Arzt - das entspannt. Hörbares aus der Natur (z. B. zwitschernde Vögel, raschelndes Laub, plätscherndes Wasser, der Flügelschlag eines Adlers und schnatternde ´Enten´ - beinahe so, wie im echten Leben) können in diesem (erlebnisreichen) Blumengeschäft gehört werden. Aus dem Musikgeschäft ertönen verschiedene Instrumente (Klangholz, Panflöte, Klavier, Bongos, ...). Ein Handwerker läßt Wasserhähne tropfen. Der Friseursalon reizt mit dem ´Klappern´ seiner Meister-Scheere und dem Geräusch seines luftigen Fön´s. Die Zoo-Handlung besitzt sogar einen Löwen und einen Elefanten - hörbar aus einem Lautsprecher, den natürlich keiner sehen kann :-) Usw.


Was Kinder können - das können Erwachsene auch (?)

Schülerinnen und Schüler der Grundschule Friedrichsfehn hatten die Idee, eine Geräuschesammlung herzustellen und daraus eine Geräusche-Datenbank anzulegen.
Zur Bank voller Geräusche gelangst Du: HIER

Die Schülerinnen und Schüler benutzten das kostenlose Programm "Audacity".


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Willst Du mich mal lachen hören? Horch´mal, wie das Feuer knistert!

...und vieles mehr:
Mit AllThatSounds (ATS) steht jetzt eine intelligente Datenbank für Klänge und Geräusche zur Verfügung, mit über 4.900 Sounds, welche unter der Leitung der FH St. Pölten konzipiert und umgesetzt worden ist. [ Quelle: webmasterpro ]

Weitere Geräusche findest Du auch bei: Freesound.org
[ Achtung: Nur englische Begriffe eingeben, oben rechts im Suchfeld bzw. unter Search ]


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Ein Tipp
für den HörSinn


Über "Sinn und Sinne" geht es in diesem Podcast.
Anhören kannst Du ihn: HIER

[ Quelle und ausführliche Infos: 3sat/ Delta ]










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